Servus aus Wien

mit Chrisway Travel

Unsere beiden Travel-Scouts Daniel Allemann und Oliver Greis haben vom 26. – 28. Oktober 2021 laufend über diese spezielle Seite berichtet. Verfolgen Sie rückblickend die Wienreise uns und lassen Sie sich überraschen und mitreissen! Verspüren Sie einen Hauch von Wiener Schmäh wo immer Sie auch sein mögen in diesen Tagen. Ein Reiserapport der lebendigen, besonderen Art. Und Sie mittendrin.

Den Abend haben wir bei leckeren Drinks im 18. Stock des Hotels Sofitel im das Loft ausklingen lassen. Die Aussicht über die beleuchtete Stadt ist grandios.

Kennt ihr jemanden der Wienerschnitzel nicht mag? So stellt sich nur noch die Frage, WO wir diese Spezialität essen sollen. Da Chrisway-Reisende mit Vorliebe im Grand Ferdinand nächtigen, liegt das traditionelle “Meissl & Schadn” auf der Hand. Wir bestellen den Klassiker „mit allen Schikanen“ (im Schweineschmalz schwimmend gebacken, Wiener Garnitur, Wildpreiselbeeren, Erdäpfelsalat) und werden nicht enttäuscht. Es schmeckt traumhaft bis zum letzten Bissen.

Wikipedia: Wiener Schnitzel ist ein dünnes, paniertes und ausgebackenes Schnitzel aus Kalbfleisch. Es gehört zu den bekanntesten Spezialitäten der Wiener Küche.

Gerne stellen wir noch zwei Highlights, die in der warmen Jahreszeit besonders viel Spass machen, vor. Am Schwedenplatz gibt das beste Eis. (Saisonal) Von da aus mit der U1 fährt man auf die Donauinsel um einen Drink zu geniessen.

Wir laufen durch die engen Naschmarkt-Gassen, mit seinen Verkaufsständen die vielerlei Lebensmittel, aber insbesondere Gewürze, Trockenfrüchte anbieten. Mit etwas Hunger im Bauch haben wir uns für einen Hochtisch im Freien beim „Julius“ entschieden. Der aufmerksame Kellner Johannes ratet uns die regionale Spezialitäten zu kosten und wir geniessen das Mittagessen im Sonnenschein. Wir lernen zum Weisswein; der „gemischte Satz“ ist kein Cuveé wie wir ihn kennen. Beim gemischten Satz mixt der Winzer alle Weintrauben unterschiedlicher Sorten gleich bei der Ernte am Weinberg und geht damit auf die Weinpresse.

Für den Stephansdom hat uns Dani – ganz der Reiseprofi – einen kleinen Geheimtipp. Die Tour für die Katakomben geht alle paar Stunden für ein paar wenige Euros. Grufties kommen voll auf ihre Kosten. Unser Führer – Karl – Ist redegewandt und spickt die Tour mit spannendem und schaudrigen. Karl erklärt zwei zweisprachig und mit Wienerschmeh durch diese düstere, aber auch der Geschichte geschuldeten Zeugnis der Jahrhunderte.
Nach rund 25 min ist der kurz und knackige Rundgang vorbei und wir schnappen bei einem kurzen Braunen nach frischer Luft.

Das erste Highlight heute ist das Kunsthistorische Museum. Das Gebäude gibt es gleich Doppelt. Wir treten im Kunstteil mit Bildern und Reliquien aus der griechischen und römischen Zeit ein. Alleine die grosse Eingangshalle mit Treppe verschlägt einem den Atem. Über die grossen Treppen gelangen wir in ersten Stock zur Bilder Galerie aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Das Gebäude im Innern ist traumhaft, die Strukturen und verschiedenen Marmor Arten in allen Farben, mit ihren Goldverzierungen ist einzigartig.
Beeindruckend sind auch die Ausstellungen zu den Römern und Griechen, insbesondere bei den Römern hat es uns der Schmuck sehr angetan. Gegen 6000 Objekte zählt die Sammlung.

Vorab können wir das Frühstücksbuffet im Hotel Daniel sehr empfehlen. Nach dem zweiten Kaffee haben wir an der nächsten Tramhaltestelle ein Tagesticket gekauft und sind vors Parlament gefahren. Von dort startete unser morgendlicher Spaziergang durch die Parks, über den Heldenplatz , an der Spanischen Hofreitschule vorbei, bis zum Cafe Mozart. Viele Prachtsbauten wurden sehr schön renoviert.

Tag 1

Nach Ankunft in Wien wurden wir von unseren Reisebegleitern Andrea und Harald herzlichst begrüsst. Nach dem Check-In im Hotel Daniel fuhren wir, mit einem Fotostopp beim Hunderwasserhaus, direkt in den Prater. Als erstes genossen wir die super Aussicht auf der Riesenradfahrt. Danach besuchten wir das Restaurant Schweizerhaus und haben die lokale Spezialität, Stelzen vom Grill, gekostet und dazu ein Budvar getrunken. Ein gelungener Start in unseren Städtetrip.

Also unsere Ohren haben schöne Augen gemacht, denn im „Haus der Musik“ Erfahren wir eine musikalische Entdeckungsreise auf vier Etagen. Klang in aller Vielfalt, Große Komponisten , finden sich neben spannend dargestellten Erklärungen zur Akustik. Irgendwie ist da für jeden musikinteressierten und für alle Altersgruppen (ab 7j) was mit dabei.

Weiter geht die Fahrt durch die Stadt bis zum Schloss Schönbrunn. Bei   wundervoller Abendstimmung schlendern wir durch den schönen Park und ums Schloss herum. Die bunten Blätter runden die perfekte herbstliche Stimmung ab. Es lohnt sich auch ein Besuch vom Zoo Wien, gleich neben dem Schloss.

Am Abend hat uns Andrea & Harald im älteste Heurigen der Stadt der „10er Marie“ einen Tisch reserviert und zwar zum Gans‘lessen.

Gans’lessen gehen ist in der Bundeshauptstadt sehr beliebt. Eine knusprig gebratene Martini-Gans mit Rotkraut und Knödeln ist zwar nicht unbedingt ein leichter, aber dafür ein umso köstlicherer Genuss. Der Service hat uns für einmal keine Freude gemacht. Aber wir haben wohl alle mal einen schlechten Tag.

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Wien Stadtreise

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